Serverliste von Avast Premium VPN: Standorte in 74 Ländern

Das hauseigene VPN von Avast, früher SecureLine, heute als Avast Premium VPN verkauft.

Komplette Serverliste: 74 Länder ↓

Das VPN von Avast startete 2013 als SecureLine und heißt seit 2026 Avast Premium VPN. Es kommt von Avast aus Prag, seit 2022 Teil von Gen Digital, und wird einzeln oder in der App Avast One verkauft, mit 10 Geräten pro Abo.

Die Liste umfasst 74 Länder, und Avast selbst kennzeichnet 8 davon als virtuell, alle in Asien und im Nahen Osten. Ein proprietäres Protokoll hilft in Netzen, die VPNs zu blockieren versuchen, ein unabhängiges Audit der No-Logs-Angaben wurde aber nicht veröffentlicht.

Wichtigste Funktionen

  • 10 Geräte pro Abo
  • Proprietäres Protokoll für blockierte Netze
  • Double VPN und IP-Rotation

Datenschutz und Sicherheit

  • Unabhängiges Audit veröffentlicht nein
  • Open-Source-Apps nein
  • Server laufen nur im RAM nicht bestätigt
  • Verschleierung gegen VPN-Sperren ja

Datenschutz in der Praxis

Dokumentierte Vorfälle und juristische Bewährungsproben. Wie ein Anbieter reagiert hat, zählt genauso viel wie das, was passiert ist.

2020. Eine Recherche von Motherboard und PCMag zeigte, dass der kostenlose Virenschutz von Avast Browserdaten der Nutzer sammelte, die die Tochterfirma Jumpshot an andere Unternehmen verkaufte. Avast schloss Jumpshot innerhalb weniger Tage.

2024. Die US-Handelsbehörde FTC verpflichtete Avast zur Zahlung von 16,5 Millionen Dollar und verbot dem Unternehmen, Browserdaten für Werbezwecke zu verkaufen. Laut FTC hatte Avast die Daten verkauft und gleichzeitig behauptet, seine Produkte würden Tracking im Netz blockieren.

Wo Avast Premium VPN Server hat

Server im Land virtueller Standort: IP-Adresse aus diesem Land, Server physisch woanders

Quelle: offizielle Standortliste von Avast Premium VPN, Stand: 26.10.2026. Anbieter nehmen regelmäßig Standorte auf und wieder heraus, die aktuelle Liste zeigt immer die App.